Briefe

Tolkien war einer der produktivsten Briefeschreiber unseres Jahrhunderts: Sechs Jahrzehnte lang schrieb er Unmengen von Briefen an seine Verleger, an seine Familie, an Freunde und Bewunderer. Der Band vermittelt das lebhafte Bild eines Mannes, der den literarischen Geschmack mehrerer Generationen von Lesern geprägt hat.

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Die Karte von Beleriand und den Ländern des Nordens

Nach den Karten von Mittelerde und Wilderland gibt es nun endlich die Karte von Beleriand. Sie ist der nützliche Begleiter für eine Reise ins Erste Zeitalter Mittelerdes, tausende Jahre vor den Ereignissen, die Tolkien im »Herrn der Ringe« niedergeschrieben hat.

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11.95 
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Gute Drachen sind rar

Die »Drei Aufsätze zum Phantastischen in der Literatur« zeigen Verbindungen zwischen Tolkiens beruflicher Tätigkeit als Mediävist und seinem »geheimen Laster«, dem Erfinden von Sprachen und Mythologien.

14.00 
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Der Ruf der Schlange

Ein temporeicher Fantasythriller

Ein uralter Schöpfungs- und Vernichtungszauber streckt seine schrecklichen Klauen aus: Einst war die Schlange von den Schöpfergöttern unterworfen worden. Jetzt befreit sie sich und droht die Welt zu zerreissen.

23.00 
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Der Weg nach Mittelerde

Millionen von Lesern sind fasziniert von J. R. R. Tolkiens Werk und seinem grenzenlosen Einfallsreichtum. Tom Shippey, Professor für Mediävistik und Tolkien-Experte, führt uns zu den wahren Quellen von Tolkiens Inspiration.

25.00 
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Der Prinz aus Atrithau – Der Krieg der Propheten 2

Der Krieg der Propheten 2

Der Heilige Krieg steht auf Messers Schneide: Wie ein Lauffeuer breitet sich das Gerücht von einem »Kriegerpropheten« unter den Gläubigen aus. Ist er ein gefährlicher Ketzer? Oder der einzige, der die Zweite Apokalypse abwenden kann?

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Der Tausendfältige Gedanke – Der Krieg der Propheten 3

Der Krieg der Propheten 3

Der Heilige Krieg ist der Name des riesigen Heeres, welches der Vorsteher der Tausend Tempel zusammengerufen hat, um die heilige Stadt Shimeh von den Heiden zu befreien. In Windeseile hat sich die Kunde davon im Gebiet der drei Meere verbreitet und fast alle Völker und Stämme haben sich ihm angeschlossen.

Schon bald aber übernimmt ein seltsamer Prophet mit Namen Anasurimbor Kellhus eine Führungsrolle innerhalb des gewaltigen Unterfangens, das von politischen Intrigen und Machenschaften der Könige und Stammesfürsten begleitet wird. Ist dieser Kellhus aber ein bloßer Scharlatan und verfolgt ganz andere, eigene Ziele?

Zu Beginn des Dritten und letzten Bandes steht der riesige Kriegszug nun vor dem Heiligen Shimeh. Die Krieger und Hexenmeister der verschiedenen magischen Orden bereiten sich darauf vor, die letzte entscheidende Schlacht zu schlagen. Das Schicksal hängt aber nicht nur an dem Gefecht der Krieger und Zauberer, sondern noch viel mehr an der Logik des »Tausendfältigen Gedankens«.

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Zerbrechliche Dinge

Gaiman versteht es meisterhaft, den Übergang von Traum, Wirklichkeit und dem stets präsenten Untergang zu schildern und taucht dabei tief ein in den subtilen Strom der Phantastik.

»Gaiman ist ganz einfach eine wahre Fundgrube an Geschichten – in jedem Medium ein Glücksfall.« Stephen King

20.00 
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Die Magier von Montparnasse

1. Platz beim RPC-Award 2010, Kategorie Literatur

Paris 1926, ein Varieté am Montparnasse. Eigentlich hatten der Bühnenzauberer Ravi und seine Assistentin Blanche nur ihr harmloses Zauberkunststück im Sinn. Dann aber wird der große Ravi gezwungen, die älteste Regel der Zaubererzunft zu brechen: Vor aller Augen setzt er echte Magie ein.

22.00 
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Die Ohnmächtigen

Der Meteorologe Wadim, der über die magische Fähigkeit verfügt, Massenentscheidungen vorherzusehen, wird von der Politmafia in St. Petersburg erpresst. Er soll im Auftrag eines gewissen »Ajatollah« das Ergebnis der anstehenden Gouverneurswahl in eine bestimmte Richtung »lenken«.

23.00 
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Die Suche nach der Vorherbestimmung

In den über 30 Jahren seines Lebens hat Stanislaw Krasnogorow – genannt Stak – 23 mal am Rande des Abgrunds gestanden. Nur um Haaresbreite entkam er jedesmal dem Tode. Jeder Versuch, die Tatsache seines Überlebens durch puren Zufall zu erklären, spräche dem gesunden Menschenverstand Hohn. Doch wenn er nicht zufällig überlebt hat, gibt es also eine Gesetzmäßigkeit, etwas, das ihn rettet, beschützt, aufspart – aber für welche Bestimmung?, fragt sich Stak und beunruhigt mit dieser Idee nicht nur seine Freunde.

22.00 
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Der brennende Mann

Im Land Osten Ard regierten einst die Sithi, eine edle und friedfertige Rasse, zauberkundig und feinsinnig. Als die Nordmenschen brutal in das Land einfielen und die stolze Burg Hochhorst angriffen, sprach Ineluki, der letzte Herrscher der Sithi, einen fürchterlichen Fluch.

Mehr Infos über die Welt von Tad Williams bekommt ihr hier:
www.tadwilliams.de

14.00 
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