»Athos 2643« von Nils Westerboer

Athos. Das gefährlichste Geheimnis der Zukunft.

 

Stellen wir uns eine Welt vor, in der Maschinen nicht nur dafür sorgen, unseren Alltag zu erleichtern, sondern auch dafür, unser Wohlergehen zu steuern. Aber, nach wessen Wohl steuert sie? Nach dem des Einzelnen oder nach dem Wohl aller?

Diese Fragen führen uns direkt in die Geschichte: Auf dem Neptunmond Athos hat sich ein unerklärliches Verbrechen ereignet: Ein Mönch kam bei einem Zusammenstoß mit einer Drohne ums Leben. Niemand hat eingegriffen, kein Klosterbruder und vor allem nicht die KI, die auf Athos bestimmt, was geschehen darf und was nicht. Aber warum hat sie das zugelassen? Warum musste der Mönch sterben?

Um der Sache auf den Grund zu gehen, wird als Ermittler Rüd Kartheiser, ein Experte für KI und ein ihm ergebenes KI-Hologramm, Zack, geschickt. Während der Ermittlungen begreift Rüd, dass er in viele größerem Maß auf die Hilfe der umwerfend schönen Zack angewiesen ist, als bisher gedacht. Um ihr Potenzial auszuschöpfen, muss er sie „freischalten“, eine Entscheidung, die nicht nur für Zack schwerwiegende Folgen haben wird.

 

»Athos 2643« diskutiert nicht weniger als die moralisch-ethischen Grundsatzprobleme und zugleich die abgründigsten Fragen unserer Zeit. Dass dieses Buch, dessen spannende Handlung hier nur gestreift wurde, bei all der Ab- und Tiefgründigkeit seine Leichtigkeit nicht verliert, liegt in seiner Sprache. Nils Westerboer schreibt betörend schön, mit viel Phantasie und einer Liebe zum Kuriosen.

»Athos 2643« von Nils Westerboer ab jetzt überall erhältlich, wo es phantastische Bücher gibt!  

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Hier könnt ihr euch den Buchtrailer zu »Athos 2643« anschauen:

 

Über den Autor:

 

Nils Westerboer, geboren 1978, war nach der Schule in Israel tätig unter anderem als Betreuer für Menschen mit Behinderung, Hausmeister und Trainer für Sprengstoffsuchhunde. Anschließend studierte er Germanistik, Theologie und Medienwissenschaften in München und Jena. Als Naturfilm-Kameraassistent ging er für ZDF, NDR und arte auf Tuchfühlung mit Hornissen, Wölfen und Vampiren. Seit 2012 unterrichtet er an einer Gemeinschaftsschule. Sein Debüt „Kernschatten“ wurde für den Deutschen Science-Fiction-Preis 2015 nominiert.

 

 

 

 

 

 

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