Daniel Illger gewinnt den SERAPH 2016

Daniel Illger gewinnt mit »Skargat. Der Pfad des schwarzen Lichts« den SERAPH 2016 in der Kategorie »Bestes Debüt«

Zum fünften Mal verlieh die Phantastische Akademie am Donnerstag den Förderpreis für phantastische Literatur SERAPH auf der Leipziger Buchmesse. Zur Preisverleihung auf der Fantasy-Leseinsel in Halle 2 kamen Autoren, Verleger, Journalisten und Phantastik-Fans, um die Entscheidung der Jury mitzuerleben.

Unter den drei auf der Shortlist stehenden Autoren konnte sich unser Autor Daniel Illger mit seinem Mitte 2015 erschienenen Buch »Skargat. Der Pfad des schwarzen Lichts« durchsetzen. Der Förderpreis für das »Beste Debüt« ist mit 2.000 Euro dotiert.

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Daniel Illger, geboren 1977, hat an der Freien Universität Berlin promoviert und arbeitet als Film- und Literaturwissenschaftler.

Zum Buch: In einem abgelegenen Dorf lebt der Außenseiter Mykar. Vom eigenen Vater und allen Bewohnern verachtet, hat er nur einen Freund: Cay, den Sohn des Dorfpriesters. Als eine Reihe grauenvoller Verbrechen geschieht, machen die verzweifelten Bauern Mykar zum Sündenbock. Sie knüppeln ihn nieder und verscharren ihn im Wald – alle halten ihn für tot. Als Jahre später Cay des Mordes an einem Adligen beschuldigt wird, ist für Mykar die Zeit gekommen zurückzukehren. Verbündete findet er in dem versoffenen Adligen Justinius, dessen verrückter Magd Scara und einer geheimnisvollen Schönen. Keiner von ihnen ahnt, dass viel mehr auf dem Spiel steht als Cays Leben.

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