Cover »Das Eherne Buch«

Das Eherne Buch

Der Sohn des alten Fürsten fällt einem heimtückischen Anschlag zum Opfer. Ein totgeglaubter Clan erhebt von Neuem sein Haupt. Ein letzter Kampf um Überleben oder Vernichtung droht.
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Buch: € 17,95 (D)
E-Book: € 13,99 (D)

Infos zum Buch

Umfang

347 Seiten

Ausstattung

Klappenbroschur

ISBN

978-3-608-93934-7

Auflage

1. Auflage 2015

Über den Autor

Christian von Aster

Christian von Aster

Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt. Außerdem betreibt er die Berliner Lesebühne »Das StirnhirnhinterZimmer«.

Die letzte Hoffnung für das zerrissene Reich: eine fast vergessene Legende und ein junger Bibliothekar

Der Sohn des alten Fürsten fällt einem heimtückischen Anschlag zum Opfer. Ein totgeglaubter Clan erhebt von Neuem sein Haupt. Ein letzter Kampf um Überleben oder Vernichtung droht.

Aus den Händen seines Vaters empfängt Jaarn, der letzte Nachkomme des Hauses von Stahl, ein sagenumwobenes Schwert, mit dessen Hilfe er dem Reich Frieden bringen soll. Es trägt den Namen »Das Eherne Buch« und ist aus Geschichten geschmiedet. Fürsten und Räuber trachten nach dem Legendeneisen und bald heften sich die gefürchtetsten Meuchelmörder des Reiches an seine Fersen. Seiner Jugend und Unerfahrenheit zum Trotz liegt das Schicksal des Reiches allein in Jaarns Händen. Zwischen Gaunern und Gelehrten ist es ihm bestimmt, zum Helden zu werden.

»Der neue spannende Fantasy-Einteiler Christian von Asters ist eine positive Überraschung. Gänzlich ohne Orks, Drachen o.ä. angelegt, entwickelt er seine Geschichte spannend und in sich schlüssig. In einem von Kriegen verheertem, mittelalterlichen Land, muss ein ›junger Bücherbruder‹ zu mitternächtlicher Stunde erfahren, das er vor einer schwierigen Aufgabe steht. Von Asters Charaktere sind fantastisch, mit stimmigen Namen und tollen Nebenfiguren wie z.B. eine kriegerische Hebamme, genannt die ›Eisenmutter‹, der im Untergrund lebende ›Knochenkönig‹, etliche Gauner, Mörder, Halsabschneider oder ein bekehrter ›Legendenschänder‹, seine vom Krieg zerissene, düstere, mittelalterliche Welt hätte ich gerne noch ein wenig besser kennengelernt, aber die actionreiche Handlung und der ab und zu durchschimmernde, sarkastische Humor hatten definitiv ihren Reiz. Ein unvermutetes Ende rundete das Ganze ab.«
Kerstin Hahne, Thalia Universitätsbuchhandlung Bielefeld

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