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Autoreninfos zu:
William Irwin
Mark T. Conard
Aeon J. Skoble

William Irwin / Mark T. Conard / Aeon J. Skoble

Die Simpsons und die Philosophie. Schlauer werden mit der berühmtesten Fernsehfamilie der Welt

Leseprobe

Ist es legitim, philosophische Aufsätze über Popkultur zu schreiben? Die Standardantwort darauf besteht in dem Hinweis, dass auch Sophokles und Shakespeare zu ihrer Zeit populär waren, und kein Mensch stellt die Gültigkeit philosophischer Reflexionen in ihrem Werk in Frage. Im Fall der Simpsons gilt dies jedoch nicht. Diese Antwort fordert geradezu zu der falschen Annahme heraus, die Simpsons wären Teil der Weltliteratur und von einer Tiefe, die die Bedingungen des Mensch-Seins beleuchtet wie nie zuvor. Das behaupten wir gewiss nicht. Trotzdem sind die Simpsons tiefgründig und sicher auch spaßig genug, um etwas ernsthafte Aufmerksamkeit zu rechtfertigen. Zudem bedeutet die Popularität der Simpsons auch, dass man an ihnen traditionelle Themen der Philosophie so darstellen kann, dass sie auch Leser außerhalb der Universitäten erreichen.
Und bedenken Sie außerdem, dass Philosophen auch nur Menschen sind. Also frei nach Bart Simpson: »Mach dir nicht ins Hemd!«

(Aus der Einführung)




* Preise und Ausstattung freibleibend. Die Preise enthalten die Mehrwertsteuer.
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Buchdaten

Deutsch von Nikolaus de Palézieux, gebunden

Auflage: 8. Aufl. 2009
Seiten: 256
ISBN: 978-3-608-50097-4
EUR [D]: 19,90*
(Preise inkl. gesetzl. MwSt.)

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