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Bloggerzeit – Sechste Runde mit Stehlblüten

Bloggerzeit

Unsere Serie bloggerZeit geht in die nächste Runde und wieder einmal haben wir einen tollen Fantasyblog für euch: Stehlblüten.

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Wie sind Sie zum Bloggen gekommen und zu welchen Themen bloggen Sie?

Zum Bloggen kam ich sogar dank eines Buchs aus Ihrem Verlag! Die Idee zum Blog hatte ich schon länger, aber nachdem ich Patrick Rothfuss‘ „Der Name des Windes“ gelesen hatte, stand fest, dass es endlich Zeit wird, die Idee zu verwirklichen und den Blog ins Leben zu rufen. Das Buch hat mich so begeistert, dass ich mich danach unbedingt über die Geschichte austauschen wollte. Da unter meinen Freunden nur wenige Leser sind, lagen das Internet und die Buchbloggerszene nah.
Ich blogge überwiegend über Fantasy-Bücher, lese aber auch viel aus anderen Genres und schreibe häufiger Beiträge über Klassiker. Ansonsten schreibe ich auch oft meine Meinung zu Dingen aus der Literatur- und Bloggerszene, die mich gerade bewegen.

Auf welchen Beitrag sind Sie besonders stolz?

Es ist zu früh, um von Stolz zu sprechen, aber am 1. April startet mein Lesemarathon zu den Herr-der-Ringe-Büchern und aktuell bin ich total überrascht von der großen positiven Resonanz. Auf diese Aktion freue ich mich schon riesig!

Ansonsten sind meine meistgelesenen Beiträge die, die ernstere Themen behandeln, sodass ich auch da nicht von Stolz sprechen würde. Ein Beitrag, der seit Veröffentlichung im November 2016 immer wieder geklickt und kommentiert wird, ist der zur Bücherverbrennung auf Instagram. Ein Thema, das seit November leider durchgehend aktuell ist.
Der Beitrag ist innerhalb weniger Minuten entstanden und somit nichts, was lange vorbereitet wurde. Aber die Spontaneität spiegelt dafür umso besser wider, wie wichtig mir das Thema ist – auch wenn Stolz hier ganz sicher das falsche Wort ist. Viel eher bin ich dankbar, dass der Blog die Chance bietet, mit anderen Lesern zu solchen Themen ins Gespräch zu kommen.

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Welches Buch der Hobbit Presse würden Sie jedem weiterempfehlen? Warum?

Wie nach Frage 1 schon zu erwarten: Die Königsmörder-Chronik von Patrick Rothfuss. „Der Name des Windes“ hat einfach alles, was eine gute Geschichte für mich ausmacht: einen interessanten Protagonisten, ein bis ins Detail durchdachtes World-Building, Sprachgewalt und Nebencharaktere, von denen jeder einzelne so interessant ist,  dass er eigene Bücher füllen könnte.

Welchen (Fantasy-)Bloggern folgen Sie?

Meinem RSS-Feed nach zu urteilen zu vielen. Daher nenne ich mal drei meiner Favoriten:

Welchen Ratschlag würden Sie dem Hobbit Presse Blog geben?

Ich habe gerade eben über den Blog den Instagram-Kanal entdeckt, den ich zuvor noch gar nicht kannte. Vielleicht könnte man dort noch aktiver werden. Interaktionen im Social-Media-Bereich noch erhöhen, Leser sowie Blogger aktiver einbinden und gemeinsam mit ihnen Aktionen rund um die Bücher der Hobbitpresse planen und durchführen.

Vielen Dank für die Beantwortung!

Vielen Dank für die Fragen!

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