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Tad Williams im Gespräch

Tad Williams - Das Herz der verlorenen Dinge

In weniger als zwei Monaten erscheint die erste neue Geschichte aus Osten Ard. Mit »Das Herz der verlorenen Dinge führt uns Tad Williams in die Welt der Nornen ein und bereitet den Weg zur neuen Saga »Der letzte König von Osten Ard«.

Bereits zwei wichtige Medienkanäle haben über die Neuerscheinungen aus dem Osten Ard-Universum bereichtet.

Der britische Guardian berichtete vergangene Woche über Tad Williams und wie die Reihe »Die Großen Schwerter« auch Autor George R. R. Martin beeinflusste. Außerdem beschäftigte sich der Artikel mit den Details der vergangenen Bücher, welche Williams von der davor angesiedelten Fantasyliteratur, die von Tolkien inspiriert wurde, unterscheidet. Ein witziges Detail ist der Vergleich zu David Hasselhoff, denn genau wie bei dem Künstler übersteigt Williams Erfolg in Deutschland den in den USA merklich, was durch die Otherland-Tetralogie ausgelöst wurde.
Den Artikel könnt ihr auf der Webseite des Guardian nachlesen.

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Warum es überhaupt zu einer Fortsetzung der »Die Großen Schwerter«-Reihe kam, verrriet Williams im Interview mit Huffington Post. Hätte seine Frau Deborah Beale nicht mit ihm gewettet, dass es doch sicherlich noch Geschichten über Osten Ard zu erzählen gäbe, wäre es eventuell nie zu der Fortsetzung gekommen. Doch zum Glück kam es zu der Wette und so sah sich Williams gezwungen, seiner Frau zu beweisen, dass es eben nichts mehr zu sagen gab, nur um herauszufinden, dass er sich geirrt hatte. Und so erfahren wir nun nicht nur, wie Simons und Miriameles Regenschaft verlaufen ist, sondern auch die Motive, welche die Nornen in ihrer Bosheit antreibt.
Auf der Webseite der amerikanischen Huffington Post könnt ihr diesen Artikel finden.

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Eine Übersicht über die ersten Rezensionen der englischsprachigen Ausgabe von »Das Herz der verlorenen Dinge« hat Olaf Keith von Tadwilliams.com zusammengestellt. Von Langzeitlesern über Blogger bis zu Nachrichtenportalen, die Stimmen zu der neuen Geschichte aus Osten Ard sind durchgehend positiv und lassen auf ein spannendes neues Kapitel hoffen.
Alle bisher eingetroffenen Rezensionen sind auf der Webseite Tadwilliams.com in mehreren Postings zusammengefasst. Runde 3 und Runde 4 geben einen guten Überblick.

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Warum sich Williams Schreibweise trotz seiner Vorliebe für den Autor deutlich von Tolkiens unterscheidet, erklärt er im unten stehenden Video, in dem er sich mit Superfan Ylvs anlässlich der neu erscheinenden Bücher unterhält. Am Ende verrät er sogar noch ein paar Details über Kommendes.

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In Spanien wird es eine Neuasgabe von Tad Williams‘ »Traumjäger und Goldpfote« geben. Das Buch soll im Sommer erscheinen, das Cover wurde bereits veröffentlicht:

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Die ersten Rezensionen zu »Das Herz der verlorenen Dinge« sind im Netz. Unter anderem von Tobias Zeising auf Lesestunden und von Simone Dalbert auf Papiergeflüster.

Falls ihr spannende Artikel über Tad Williams und seine Werke findet, teilt sie gerne mit uns!

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