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»Beren und Lúthien« und unser neues Programm

Wie vielleicht einige von euch schon bemerkt haben: Unser Bereich »Bücher« hat Zuwachs bekommen, sodass ihr schon jetzt schauen könnt, was wir für euch im Frühjahr und Sommer geplant haben.

Ein Titel, der bereits für einige Begeisterung gesorgt hat, ist »Beren und Lúthien«. Die Geschichte um den Menschen Beren und die Elbin Lúthien wurde bereits im »Silmarillion« und dem »Buch der verschollenen Geschichten« veröffentlicht. Nun erscheint die Erzählung vollständig und um eine Einleitung sowie Notizen von Christopher Tolkien erweitert. Sie gilt als eine der ersten Geschichten aus Mittelerde und trägt eine besondere Bedeutung für Tolkien. Nicht umsonst stehen auf dem Grabstein des Autors und seiner Frau die Namen Beren und Lúthien.

Doch auch neben dem neuen Tolkien-Buch wird es jede Menge Nachschub an guten Lesestoff geben. Für die Fans von Tad Williams und High Fantasy legen wir die Tetralogie »Das Geheimnis der Großen Schwerter« im Taschenbuch neu auf und liefern gleich noch weiteren Nachschub. »Das Herz der verlorenen Dinge« setzt die Saga 30 Jahre später fort und erzählt von neuen Intrigen und Abenteuern in Osten Ard und wenn sich der Sommer dem Ende neigt, legt Tad Williams mit »Die Hexenholzkrone« den Grundstein für die neue Serie »Der letzte König von Osten Ard«.

Mit »Gejagt« erscheint im Frühjahr der nächste Band der Serie »Die Chronik des Eisernen Druiden« von Kevin Hearne, in dem Atticus O’Sullivan gleich von zwei Jagdgöttinnen durch das heutige Europa gejagt wird.

Unser Paperbackbereich wird mit dem zweiten Band der Rabenschatten-Trilogie erweitert. »Der Herr des Turmes« von Anthony Ryan entführt euch wieder in eine Welt voller Gefahren, Geheimnisse und religiöser Konflikte und Vaelin al Sorna kennt, dass er dem Schicksal nicht entkommen kann.

Für den Schluss haben wir uns einen ganz besonderen Titel aufgehoben. Mit »Der Mann, der mit Schlangen sprach« nehmen wir einen neuen Autor in unser Programm auf, der sich durch ein außergewöhnliches Buch absetzt. Andrus Kivirähk stammt aus Estland und erzählt die Geschichte des jungen Leemet. Um die magische Welt des Waldes zu retten, in dem er und seine Familie aufgewachsen sind, muss der Nordlanddrachen mit der Schlangensprache wiedererweckt werden. Alle Hoffnung ruht auf Leemet, denn er ist der Letzte, der diese Sprache spricht. Das amerikanische Magazin für Buchkritiken Kirkus Review bezeichnete die Erzählung als »ein großes episches Stück Fantasy«.